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  • by Jana Thiel on November 6th, 2011 at 8:09 am
    Begriffe: , , , trends, virales marketing   
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    Aus Anlass aktuellerer Entwicklungen (Stichwort F8) und dem, was wir bei Halalati täglich sehen, ergänzt der heutige Blogpost meinen Artikel Paradigmenwechsel im Marketing um eine Analyse aktueller Trends und sich ergebender Konsequenzen für das Management im Online und Social Media Marketing.

    “Kampf der Welten”

    Lange Zeit dominierte das Thema Suche und Bereitstellung von strukturierten Informationen das Internet. Dadurch ist eine Infrastruktur entstanden — nennen wir es das Google Web — die sehr effektiv hilft, alles was man wissen will zu finden. In diesem Google Web geht ein signifikanter Anteil des Online Marketing Budgets in Suchmaschinen-Optimierung (SEO), Suchmaschinen-Marketing (SEM) und Online Anzeigen. Weiterlesen…

     
  • by Thomas Langenberg on Mai 2nd, 2011 at 10:14 pm
    Begriffe: virale marketing kampagnen, virales marketing, virales marketing auf facebook, virales marketing für facebook   
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    “Virales Marketing hat mit Facebook eine neue Dimension erreicht”. Diese oder ähnliche Aussagen hört man oft im Zusammenhang mit Social Media. Aber warum ist das eigentlich so? In diesem Artikel versuchen wir zu beschreiben, welche Funktionen die Facebook Plattform für virale Marketing Kampagnen bietet.

    Weiterlesen…

     
  • by Thomas Langenberg on September 27th, 2010 at 9:28 pm
    Begriffe: , , virales marketing   
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    Meine Meinung dazu ist: “Ich glaube nicht“. Ich würde sogar die Hypothese aufstellen, dass 95% aller Aktionen, die mit dem Anspruch starten eine virale Aktion werden zu wollen, nicht den viralen (was auch immer das bedeutet) Anspüchen genügen.

    In letzter Zeit hat man viel über die Old Spice Kampagne gehört und gelesen und ihren durchschlagenden Erfolg. Ja, es war in der Tat eine coole Aktion und auch das Video war wirklich gut gemacht und sehr nett anzuschauen. Aber ganz ehrlich, wieviel Unternehmen, vor allem auch kleine, haben die Zeit und die Budgets solch eine Aktion aus dem Boden zu stampfen … ich glaube nicht so viele!

    Für viel wichtiger halte ich es über die Zeit in den Social Media aktiv zu sein. Kontinuierliche Arbeit führt auch hier zum Ziel, wie zum Beispiel die Besucher eines Blogs zu vermehren oder die Zahl der Fans einer Facebook Fanpage zu steigern. Gerade bei letzterem geben wir unseren Kunden immer die folgende Empfehlung mit auf den Weg

    kontinuierlich über regelmässige Einzelaktionen zu wachsen, als mit viel Budget in einer einzigen Big Bang (viralen) Aktion“.

    Im Bereich der Vermarktung einer Facebook Fanseite könnte das wie folgt aussehen:

    • Zunächst fängt man mit ner super simplen Sache wie z.B. einer Verlosung an, die (a) neue Fans über ne “incentived” page generiert und (b) Kontakte/Email Adressen generiert über die Teilnehmer regelmässig informiert werden können (wichtig ist bei (b) dran zu denken die Teilnehmer vorher um Erlaubnis zu fragen). Die Teilnahmeschwelle bleibt somit niedrig (Teilnehmer füllen lediglich Name & Email ein und sind fertg) und so ein Gutschein oder Preis nimmt man als User immer gerne einmal mit.
    • Im zweiten Schritt, wenn ca 300-600 Fans erreicht sind, könnte man dazu übergehen eine etwas anspruchsvollere Aktion aufzusetzen, wie z.B. bei einer Fitness orientierten Seite ein Wettbewerb zum Thema “Wer hat den schönsten Wachbrettbauch“. Fans laden ihre Bilder hoch andere bewerten, lachen drüber und finden es komisch. Damit entsteht traffic und die User reden über die Seite

    Wenn man dann im 6 Wochen Rhythmus so eine oder eine vergleichbare Aktion aufsetzt, dann kommt über die Zeit Bewegung auf die Fanpages und die Fanzahlen gehen nach oben, ganz ohne “viral big bang”.

    Jede dieser Aktionen könnte man zum Beispiel auch prominent mit einem (kleinen) Banner auf der Homepage der jeweiligen Seite bewerben. Die User landen auf der Fanseite, werden zu Fans und kreieren damit die kritische Masse für weitere Aktionen in der Zukunft. Alternativ sind Facebook Ads mit kleinem Budget auch ein guter Anschub.

    In Summe gibt es viele Varianten, die Reichweite, die Bedeutung oder den Bekanntheitsgrad einer Seite im Internet zu steigern. Dazu muss es nicht immer der virale Big Bang sein. Kontinuität ist da mindestens genauso erfolgreich auf die lange Sicht!

    Was meint Ihr?

     
  • by Thomas Langenberg on Juli 23rd, 2010 at 6:06 pm
    Begriffe: , virales marketing   
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    Wie ensteht eigentlich eine virale Marketing Kampagne? Diese Frage wollen wir an der Kampagne BrennDing beispielartig darstellen.

    Das BrennDing ist eine Marketingkampagne des BBQ-Shop24. Die Kampagne, in Form einer Microsite, erlaubt es Internetnutzern ein Foto von sich hochzuladen bzw. einen Schnappschuss mit der Webcam zu machen und in ein gestyltes Model (männlich oder weiblich) einzufügen. Das Ergebnis ist ein eigenes “BrennDing”, das jeder Internetnutzer an seine Freunde weiterleiten kann.

    Die Macher der Aktion, die Firma Holz Richter, haben uns einen Einblick in den Prozess zur Erstellung der viralen Marketing Kampagne gegeben. Hier Hr. Feldhoff im Interview:

    Was ist die Idee?

    T. Feldhoff: “Die Idee zu dieser Kampagne entstand während der Planung für den Dreh von Produktvideos für den BBQ-Shop24. Da hatte ein Mitarbeiter den Einfall die bereits gebuchte Location auch für die Umsetzung einer Viralkampagne zu nutzen. Doch sollte es kein Video sein, wie es normalerweise für eine solche Kampagne der Fall ist, sondern eine personalisierte Initiative, bei der die Nutzer die Möglichkeit haben der Aktion ihren eigenen Stempel aufzudrücken. So kam man auf die Idee eines lustigen Bildes, in das man sein eigenes Gesicht einbinden kann. Doch es sollte kein alltägliches Bild sein. Außerdem sollte es natürlich etwas mit dem Thema Barbecue zu tun haben. So kam man auf die Idee einer Branding-Aktion, die man aus Gag BrennDing nannte. Für das Fotoshooting organisierte das BBQ-Shop24-Team zwei Models, ein männliches und ein weibliches, die für das Motiv posen sollten. Das Originelle an dem Bild ist, dass die Person das Branding direkt auf den blanken Hintern bekommt.”

    Wie wurde die Idee umgesetzt?

    T. Feldhoff: “Nachdem das Konzept ausgereift und das Fotoshooting erfolgreich abgehalten war, wurde zusammen mit einer Agentur eine Flash-Applikation entwickelt, die die neuesten Möglichkeiten der Kontrast- und Farbanpassung bietet. Bei der Entwicklung des Programms wurde großer Wert auf eine einfache Bedienbarkeit gelegt. Jeder Nutzer hat nach Fertigstellung die Auswahl sein fertiges Bild per E-Mail an Freunde zu senden, via Facebook oder Twitter zu veröffentlichen oder den Link zum Bild zu kopieren. Außerdem kann man das hochauflösende Motiv als Datei auf dem Computer speichern. So erleichtert man den Nutzern ein weiteres Verbreiten der Kampagne.

    Wie wurde die Kampagne lanciert?

    T. Feldhoff: “Als die Aktion Anfang Juli zum ersten Mal online ging, waren die Redakteure gefragt. Denn von alleine kann keine Viralkampagne erfolgreich sein. Durch Pressemitteilungen, Mitteilung über Fanpages bei Facebook und Veröffentlichungen bei Twitter, Blogeintragungen usw. pushten sie die Kampagne, um ein Gelingen der Aktion möglich zu machen. Das Konzept beim sogenannten Seeding ist einfach: Je mehr desto besser. Natürlich bringt ein Bericht in einem Landesweit bekannten Presseportal mehr, als ein Beitrag in einem kleinen privaten Blog, jedoch darf man das Potential der weiten Verbreitung nicht unterschätzen. So erhöht man in jedem Fall die Wahrscheinlichkeit, von Interessenten gefunden zu werden. Weiterhin kann man bei einer viralen Marketingkampagne erst dann von Erfolg sprechen, wenn die Aktion sich wie ein Virus (viral) verbreitet. Dies erkennt man an einem exponentiellen Anstieg der Teilnehmerkurve.

    Fazit

    Die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie sich die Kampagne “virales Marketing mit BrennDing” entwickelt und welche Maßnahmen notwendig sind, um die Kampagne zu einem echten (viralen) Erfolg werden zu lassen. Folgende Fragen werden sich die Macher der Aktion stellen müssen, um den Erfolg der Kampagne zu messen.

    • Was bedeutet eigentlich viral? 50 Teilnehmer, 100 Teilnehmer, 1000 Teilnehmer?
    • Was funktioniert denn besser zum Seeding, Facebook, Twitter, Blogs oder klassische Foren?
    • Wie muss ich seeden? Nur in gezielten Foren oder einfach über wo es geht?
    • Wieviel Mehrwert habe ich generiert im Vergleich zu dem Aufwand den ich in die Aktion gesteckt habe?

    Wir sind gespannt zu hören wie sich die Kampagne entwickelt. Wer selber mitmachen möchte, hier geht es zur Aktion.

     
  • by Thomas Langenberg on Juli 15th, 2010 at 2:49 pm
    Begriffe: facebook community page, , , virales marketing   
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    Facebook Marketing von Travel24

    Travel24 sucht seit gut einer  Woche den Partybotschafter 2010 unter folgender URL http://bit.ly/cT5fel. Ziel ist es den Partyboschafter für 1 Woche in die angesagtesten Clubs von Mallorca zu schicken und für Travel24 live vor Ort zu bloggen, twittern, und zu facebooken. Die Frage die sich nun stellte war: wie bekommt Travel24 schnell Reichweite für den Wettbewerb.

    Eine der vielfältigen Lösungen, die Facebook anbietet, ist das Konzept der Facebook Community Pages. Eine Community Page sammelt neben manuell eingestellten Inhalten automatisch alle Posts und Status Update Messages, die innerhalb von Facebook zu einem bestimmten Thema gepostet werden. Zum Beispiel gibt es eine Community Page für Palma de Mallorca. Diese Seite zählt bereits mehr als 5.800 Fans. Darüber hinaus gibt es Community Pages zu Themen wie “feiern” oder “party machen”.

    Zur Vermarktung des Partybotschafter 2010 Wettbewerbes wurden nun ganz bewusst Status Updates mit dem Schlagwort “Palma de Mallorca” oder “party machen” abgesetzt. Der automatische Filter der Facebook Community Page erkannte diese und der Status Update landete direkt auf der Communtiy Page Pinnwand. Diese Pinnwand wiederzum wird potentiell von alle Fans gelesen bzw. passiv beobachtet. Im Ergebnis erreicht somit ein Status Update mit dem Schlagwort “Palma de Mallorca” potentiell 5.800 Fans, die sich für den Wettbewerb begeistern können oder könnten.

    Der Wettbewerb läuft noch bis Ende Juli und die Zahlen werden noch ausgewertet um den “viralen” Werbeeffekt zu quantifizieren. Update folgt.

     
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